STEFANIE RÜBENSAAL _ PORTFOLIO





STEFANIE RÜBENSAAL, geboren am 30.04.1985 in Zürich, ist freischaffende Künstlerin in den Bereichen Zeichnen, Malerei, Grafik und Video. Hauptgebiet dabei ist das abstrakte und collageartige Arbeiten mit Video- und Animationstechniken. Die Werke präsentiert sie als Installationen.

Stefanie Rübensaal ist in der Schweiz aufgewachsen, lebte von 2004 - 2013 in Heidelberg, von 2013 - 2019 in Hamburg, wohnt und arbeitet seit Dezember 2019 in Rostock.






_ AKTUELLE ARBEITEN:


how.are.you. - in.these.times? (c)2020





where.are.you. - in.these.times? (c)2020


"These new works refer to my condition in the present situation of isolation. To stay in touch I ask myself and all the others: how are you? where are you?"







_ KÜNSTLERISCHE VITA


2001 – 2002:
Vorkurs für bildende Kunst an der Gestaltungsschule .G in Zürich


2006 – 2011: Hochschule für Gestaltung Karlsruhe | Fach Medienkunst


2011 – 2014: Teil des Kollektivs „breidenbachstudios Heidelberg," kreativ-kulturelles Projekt in der alten "breidenbacher"-Gasfabrik zur Zwischennutzung von leerstehenden Gebäuden in der Stadt. Eigenes Atelier, Ausstellungsbeteiligungen. Auch aktiv als DJ- und VJ-Artist bei Veranstaltungen.


2007 – 2014: Videoprojektionen im öffentlichen Raum:
2007: Videoarbeit „amoeba“ in Prag, Platz Malé námestí
2008: „amoeba“ in Barcelona, Placa de Catalunya
2010, 2012, 2013: experimentelle Videoscreenings zur Langen
Nacht der Museen Heidelberg
2013: Gebäudebespielung am peer23 in Mannheim


2012: Videoinstallation „Luxuria Superbia“ in der Providenzkirche Heidelberg zur Langen Nacht der Museen


Juli 2013: Schaustelle München | Aktionsraum der Pinakothek der Moderne, Künstlerassistentin von Claude Heath


2013, 2014: Kunstrasen OpenAir Buchen | Videoinstallation „inside“ (2013) und „iKonen“ (2014)


2016: Videoeinspieler für die Bühne | Jugendstück „In A Lonely Place“, Regie Michael Müller, Schauspielhaus Hamburg


2018: Videoeinspieler für die Bühne | Kinderstück "In einer kalten Winternacht", Regie Taki Papaconstantinou, Junges Schauspielhaus Hamburg


2018: Video für die Produktion "Ankamen. An(ge)kommen.“ Ein Theaterprojekt von Michael Uhl mit Flüchtlingen und Vertriebenen im Ohnsorg-Studio Hamburg


2018 - 2019: Video für die Tanzproduktion „HAMONIM“ der Choreografin Patricia Carolin Mai am K3, Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg, auf Kampnagel


2019: Videoeinspieler für die Bühne | Jugendstück "Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte", Regie Klaus Schumacher, Junges Schauspielhaus Hamburg


2019/2020: freie Videoarbeit „everyday pingpong“ or "playing in circles and systems" im öffentlichen Raum, Hamburg u. Rostock


2020: Atelierplatz im "Atelier Studio 36" Rostock.


2020: freie Videoarbeit „how are you“ - "where are you", Rostock. (gerade nur online).


2020: Erarbeitung der Online-Präsenz und dem Online-Magazin der "@local.artists.hro". Sammlung, Vernetzung und Sichtbarmachung von Rostocker Künstler*innen.


April 2020: Teil des Kollektivs "besser als nichts." Temporäre Zwischennutzung und Bespielung des ehemaligen Schreibecks (leerstehender Laden) im Barnstorfer Weg 33, Rostock







_ WEITERE ARBEITEN:


me.magritte. - quo.vadis. (c)2020


HEY, QUO VADIS?












everyday pingpong. - or - playing.in.circles.and.systems. part I. (c)2019





everyday pingpong. - or - playing.in.circles.and.systems. part II. (c)2020


"In these days it is time to pause. Are we able to get out of our daily routines and social structures? Every day we play and go in circles, determined by fixed systems. Now we have the opportunity to rethink and change. Wake yourself up."













two.maneki.neko. - in.fear. (c)2019


HEY WORLD, QUO VADIS?













Erste experimentelle Bespielung des "besser als nichts" - ein leerstehender Laden in Rostock (c)2020


Videoarbeiten von mir.
Passanten schauen durchs Schaufenster hinein. Am 25.04.2020 abends








_ KONTAKT:


  SR@RUEBENSAAL.ORG

INSTAGRAM.COM/S.RUEBENSAAL








_ MEHR AUS DEM ARCHIV:


Teaser zu "Über alles hinaus", Theaterstück von Flagrant Hamburg. (c)2016


"Über alles hinaus“ basiert auf Ionescos Theaterstück "Die Nashörner" von 1957.










inside. (c)2011

Das zerteilende Gesicht offenbart seine abstrakten Inhalte dahinter. Bilder des Geistes und der Seele. Oder Projektionen des Gehirns? Eine Videocollage als Gedicht mit autobiografischen Zitaten. (als Rauminstallation)










iKonen. (c)2013

mixed. (als Rauminstallation)










amoeba. (c)2008 - at Placa de Catalunya, Barcelona





amoeba. (c)2007 - at Malé Námestí, Prag

Die Bewegung des mechanischen Wesens erinnert an einen wabernden Einzeller. "amoeba" erobert unangekündigt und übergroß Fassaden und Hauswände.











when I was a painter. unknown & mind x (c) 2009






Die Mitschnitte der Theaterstücke gibt es gerne auf Anfrage:  SR@RUEBENSAAL.ORG






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